Herman Hesse


Skundas

    Mums neduota būtis. Tik srautas mes,
    Per formas tekantis. Dienos, nakties
    Ar katedros užpildome mes ertmes
    Ir vėl srovenam, trokšdami būties.

    Iš formos formon - vis be atvangos,
    Ir niekur nėr namų, nei laimės, nei kančios,
    Mums niekur duona varpoj nelinguos,
    Visur mes kelyje, visur svečiuos.

    Mes žaislas dievo rankoj. Nežinia,
    Ką jis sumanius. Molis mes tylus:
    Nei juokias jis, nei verkia ir delne
    Vis permaigomas krosnim nepaklius.

    Ak, būti išdegtiems! Sustingt, sustoti!
    Tas ilgesys net virpulį mums kelia.
    Bet atvangos nėra, ir niekada į stotį
    Nenuveda mūs begalinis kelias.

vertė Dominykas Urbas


Klage

Uns ist kein Sein vergoennt. Wir sind nur Strom, Wir fliessen willig allen Formen ein: Dem Tag, der Nacht, der Hoehle und dem Dom, Wir gehn hindurch, uns treibt der Durst nach Sein. So fuellen Form um Form wir ohne Rast, Und keine wird zur Heimat uns, zum Glueck, zur Not, Stets sind wir unterwegs, stets sind wir Gast, Uns ruft nicht Feld noch Pflug, uns waechst kein Brot. Wir wissen nicht, wie Gott es mit uns meint, Er spielt mit uns, dem Ton in seiner Hand, Der stumm und bildsam ist, nicht lacht noch weint, Der wohl geknetet wird, doch nie gebrannt. Einmal zu Stein erstarren! Einmal dauern! Danach ist unsre Sehnsucht ewig rege, Und bleibt doch nie zur Rast auf unsrem Wege.